Färöer Reisen 2017 Entdecken Sie unsere Reiseangebote für die Färöer Inseln 2017

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    Färöer Reisen – Urlaub auf den Schafsinseln

    Bei den Färöern handelt es sich um eine autonome zerklüftete Inselgruppe im Nordatlantik, die zwischen Schottland, Norwegen und Island liegt, politisch aber zu Dänemark gehört. Über 600 km trennen den aus 18 Inseln, 11 Holmen und 750 Schären bestehenden Archipel von seinem Mutterland.

    Das Land prägen eine wilde, unberührte Natur und – wie der Name schon vermuten lässt – unzählige Schafe. Etwa 70.000 der wolligen Haustiere und etwa 49.600 Menschen leben heute auf den Färöern. So wundert es nicht, dass der färingische Tourismusverband eines Tages die Idee hatte, den weltbekannten Google Street View durch Sheep View zu ersetzen.

    Faszination Färöer: Reisen ins Naturparadies im Nordatlantik

    Die sich im Osten der Färöer befindenden sechs Nordinseln (Norðuroyggjar) Kalsoy, Kunoy, Borðoy, Viðoy, Svínoy und Fugloy bilden die drittgrößte Region der Färöer. Mit 96 km² ist Borðoy die größte nordfäringische Insel. Ihre Einwohner leben hauptsächlich von der Fischzucht, weshalb der Hauptort Klaksvík als Zentrum der Fischereiindustrie gilt. Mit einer Bevölkerungsdichte von knapp über 5.290 Einwohnern zählt die Stadt zu der bevölkerungsreichsten Gegend der Nordinseln.
    • Berge & Meer Färöer
    • Gasadalur Wasserfall in Färöer
    • Kirkjubour Färöer
    • Färöer Berge und Meer
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    Färoer Reisen – Von zerklüfteten Landschaften, steilen Bergen und märchenhaften Gestalten

    Die zweitgrößte Insel des Archipels ist das westlich der Nordinseln gelegene Teilgebiet Eysturoy. Bloß eine enge Meeresstraße trennt die beiden Inselregionen voneinander. Einen besonderen Reiz auf Touristen üben vor allem die beiden Orte Gjógv und Eiði aus. Um den Letztgenannten ranken sich viele Legenden. So soll es sich bei den beiden dem Festland vorstehenden Felsnadeln Risin og Kellengin – einer alten Überlieferung nach – um einen versteinerten Riesen und eine Hexe handeln, die eines Nachts versuchten, die Färöer in Richtung Island zu ziehen. Dabei band die Hexe das Seil um den 352 Meter hohen Berg Eiðiskollur und zog so kräftig daran, dass sich dessen nördlicher Teil abspaltete. Während dessen wartete ihr Ehemann im Meer auf seinen Einsatz. Die Hexe unternahm viele weitere Versuche, doch das Vorhaben wollte einfach nicht gelingen. Überrascht von den ersten Sonnenstrahlen erstarrte das mystische Paar schließlich zu Stein. Heutzutage bilden die beiden Felsen ein wahrlich sagenhaftes Motiv.

    Im Norden von Eysturoy erwartet die Inselbesucher ein weiterer Steinriese. Mit 880 Metern ist Slættaratindur, wörtlich übersetzt „flacher Gipfel“, der höchste Berg der Färöer. Dessen schneefreie Bergspitze erfreut sich unter Bergwanderern besonderer Beliebtheit. Der steile Anstieg lohnt sich: Bei schönem Wetter können ausdauernde Gipfelstürmer einen atemberaubenden Ausblick auf die gesamten Färöer genießen.
    Wir sind gerne für Sie da!
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    Persönliche Beratung: Mo-Fr 8-20 Uhr und Sa 10-16 Uhr sowie nach Vereinbarung
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    Telefon +49 - (0) 45 03-89 89 98 oder E-Mail »
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